Balance in der Organisation
Yin und Yang sind zwei Begriffe aus der chinesischen Philosophie. Der Übergang von Yin zu Yang ist dabei fließend. Yin und Yang ergänzen und bedingen einander und lösen einander in rhythmischem Wechsel ab. Das eine kann nicht ohne das andere existieren. So betrachtet erscheint keines der beiden als wichtiger oder als moralisch überlegen.
Sehr wesentlich war auch die Zuordnung von Yang zum Männlichen (und damit generell zum Harten), Yin zum Weiblichen (und damit generell zum Weichen).
Dieses Prinzip läßt sich auf aktuelle Organisationsprozesse übertragen.
Die EDV-basierten Systeme werden eher Yang orientiert gesehen und stehen für harte Fakten und Details.
Klassische Organisationslösungen von Definitiv stehen eher für
- hirnkompatibel,
- die Kraft der Erfahrung von Menschen und
- auch für die Übersicht über Prozesse.
Dieses Yin verdeutlicht damit eher die menschliche Seite der Organisation.
Nur Yin und Yang zusammen ergeben eine runde Organisation.